Unterstützende

UNTERSTÜTZENDE

KEINE IMPFPROPAGANDA FÜR KINDER!
KEINE ENTRECHTUNG FÜR ELTERN!

Statements von Unterstützenden

Sabrina Laube & Martin Hofmann
Kt. Aargau
Mami von 3 Kindern, Selbstständig

Wären unsere Kinder an der Macht, dann hätte die ganze “Pandemie” schon längst ein Ende genommen.

Lasst unsere Kinder frei!!
Die Alten, die Gefährdeten, die Ängstlichen – sie alle hatten nun die Gelegenheit sich zu impfen. Unsere Kinder haben lange genug auf den Besuch beim Grosi verzichtet, lange genug ihre Freizeit zurückgesteckt und lange genug Rücksicht genommen auf unsere “Gesellschaft”. Jetzt ist der ältere Teil der Gesellschaft an der Reihe, die Kinder zu schützen und zwar nicht mit Masken oder Impfung – sondern mit ihrer längst überfälligen und verdienten Freiheit. 

Schützt die Kinder!!
Sie brauchen weder Masken, noch Impfungen. Sie brauchen einfach nur wieder Luft zum Atmen und soziale Kontakte um zu leben, zu lachen und zu spielen.

Celine Kaiser
Druckerin und Präsidentin vom Verein Familientaskforce
Mutter von 2 Kinder
Anfang 2020 war ich erstaunt,
Mitte 2020 überrascht, 
und Ende 2020 schockiert.

Jetzt stehe ich da kopfschüttelnd und entäuscht vom Grossteil der Politiker, der Schulen und den Ärzten. Jetzt geht es über den Rechtsweg der hoffentlich noch funktioniert! Die 1, 2 und 4te Gewalt haben versagt! Wir leben in einer Gesundheitsdiktatur! Global schloss man sich zusammen, zum gemeinsamen Picksen, was grösstenteils durch Angstmacherei umgesetzt werden konnte.

In dem Sinn #ichlassmichnieimpfen und STOP Massnahmenpolitik!

 

Lilly Anselmetti-Kämpfer
Kt. BE
Mutter, Erwachsenenbildnerin

Ich als Mutter trage die Verantwortung für das Wohl, die Gesundheit und die Entwicklung meiner Kinder und lasse mir von niemandem aufzwingen, meine Kinder zu impfen. Auch verurteile ich die eigenmächtige Neudefinition der Urteilsfähigkeit von Kindern durch das BAG

Eva Wolf
Kt. ZH
Mutter, Berufsschullehrerin

Ich weigere mich, die Gesundheit unserer Kinder in die Hände einer durch und durch korrupten Pharma-Industrie zu legen. Als Mutter empfinde ich es als meine oberste Pflicht und Verantwortung, die Kinder zu beschützen. Sie, und wir alle, haben das Recht darauf, frei zu entscheiden, wie wir unsere Gesundheit nach bestem Wissen und Gewissen erhalten.
Es gibt nicht nur “die eine Wahrheit”, weder in der Medizin noch sonst wo. 

Wir können selber denken, und wir wollen frei entscheiden! 

Nathalie Ronchis
Kt. ZH
Mutter von 4 Kindern

Mir liegt alles am Herzen was in dieser schwierigen Zeit mit unseren Kindern passiert…
Sie werden für politische Handlungen missbraucht und brauchen uns mehr denn je…
Ich kämpfe wie eine Löwin damit die Kinder nicht noch mehr aushalten müssen…

Was sich die Schulen erlauben ist unfassbar!

Jacqueline Bonderer
Kt. AG
Mutter von 3 Kindern 
Inhaberin Institut für Systemische Aufstellungen

Kinder sind auf unseren Schutz angewiesen und wir haben die Pflicht, Sorge für sie zu tragen bis sie erwachsen sind. Egal ob wir Eltern, Lehrer oder Ärzte sind. Mit der Covid-Impfung für die Kinder wird das Kindswohl mit Füssen getreten. Kinder erkranken -wenn überhaupt- vergleichsweise mild am Covid-Virus. Diese unerprobte Chemie-genbasierte-injektion nun Kinder zu verpassen ist für mich unverantwortlich und grenzt an Körperverletzung.

Ich appelliere an alle Eltern, ihre Verantwortung zu übernehmen, stark zu bleiben und NEIN zu sagen zu diesem irrsinnigen Experiment.

Beate Herrmann
Kt. AG
Gesprächstherapie/ Traumatherapie

Ich bin als Gesprächs- und Traumatherapeutin in eigener Praxis. Täglich bin ich mit dem Leid der Eltern und den traumatisierten Kinder konfrontiert. Diese politischen Zwangsmassnahmen sind für die Kinder so derart traumatisierend, dass die Folgen, psychisch und körperlich, das ganze Leben zu spüren sind.
Alle Bezugspersonen der Kinder (von der Kinderkrippe bis zum Lehrmeister) welche den Auftrag haben die Kinder liebevoll, individuell, schützend zu begleiten, ihnen den eigenen Willen zu lassen sich frei entfalten zu dürfen, es aushalten müssen wenn Kinder mal „nicht funktionieren“, sollten mit sich im reinen sein.
Warum wird, jetzt endlich offensichtlich, freies, neugieriges, entdeckendes Leben und Lernen verhindert? Eltern und Kinder werden instrumentalisiert, von „kranken“ Systemen gefügig gemacht und entmündigt. Die eigene Autonomie geht verloren. Gehorche und du darfst leben. Wer darf sich anmassen über Eltern und Kinder zu entscheiden? 
Viele Kinder nehmen sich das Leben oder flüchten sich ins gamen oder andere Süchte. Viele Institutionen bedrohen die Eltern und die Kinder mit weiteren Massnahmen, bis hin das Kind zu entziehen. Kinder und Eltern sind keine Ware. Es sind emphatische Menschen die vergessen haben ihre Meinung zu äussern und sich schützend vor die Kinder und sich selbst zu stellen. 
Geht wieder in Kontakt mit Euch selbst, hört einander zu, spielt, schreit, springt zusammen…. lebt! Liebevoller Kontakt zu sich selbst, die eigenen Ängste wahrnehmen und die Ursache verstehen. Die eigenen Bedürfnisse wieder an erste Stelle stellen, um autonom angstfrei zu leben. 

Wer sich selbst versteht, versteht auch die Welt. 

Prisca Guanter
Kt. Bern
Mutter von 2 Kindern, Lehrerin

Das Vertrauen, das uns die Kinder entgegenbringen, darf keinesfalls missbraucht werden. 
Über ein Jahr lang sind Kinder mit Distanzregeln, Masken und Testungen genötigt worden, die tiefe Prägungen hinterlassen haben. Und damit noch nicht genug: Eine höchst perfide Impfpropaganda zielt direkt auf die Jugendlichen.
Liebe mündige Mitmenschen in Schulen und Institutionen, liebe Eltern: Beschäftigt euch bitte sachlich mit der Thematik, versteckt euch nicht hinter der sogenannten« Behördenpflicht», brecht die Dogmen, helft mit, die Unwahrheiten aufzudecken, sprecht miteinander, wehrt euch, bildet einen Schutzwall, das ist unser aller Pflicht!
Ansonsten schiesst der ganze Druck weiterhin ungebremst auf die jungen Menschen ein, diese Auswirkungen kann ich keinesfalls verantworten und will ich mir gar nicht vorstellen.

Belinda Weidmann
Kt. AG
Mutter von 3 Teenagern, Projektleiterin

Vor drei Monaten musste ich noch die Einwilligung dazu geben, dass der Schularzt meiner 13-jährigen Tochter die üblichen, seit Jahrzehnten erprobten Auffrischimpfungen geben durfte.
Jetzt soll sie selber entscheiden, sich einen unerprobten, genmanipulierten «Impfstoff» voller zweifelhafter bis unbekannter Zusatzstoffe, der nicht mal wirkt und über dessen Langzeitwirkungen absolut gar nicht bekannt ist, spritzen zu lassen gegen eine Krankheit, die für sie weniger gefährlich ist als eine Grippe? Und das von «Ärzten», die sie weder kennen noch umfassend und individuell über Nutzen/Risiken informieren? Informieren sollen sich die Kids, wenn überhaupt, im Infocomic für Kinder und Jugendliche des BAG, der genauso einseitig werberisch-manipulativ gemacht ist wie das Werbevideo des Kantons Aargau?
Geimpft werden soll auch in der Schule, also in einer Gruppendynamik, der sich nur wenige Teenager werden widersetzen können? Und ich als Mutter muss davon nicht einmal etwas erfahren, damit ich Impfnebenwirkungen weder als solche erkennen noch gebührend behandeln lassen geschweige denn irgendwo melden kann? Ich verstehe die Welt und viele meiner Mitmenschen schon seit bald anderthalb Jahren nicht mehr.

Aber das ist skrupellos und kriminell, und jeder, der dabei mitmacht, wird hoffentlich dereinst zur Verantwortung gezogen.

Anita Schacher
Mutter, Juristin (BLaw), Eidg. dipl. Treuhandexpertin

In der Schweiz leben 1,72 Millionen Kinder und Jugendliche. Das Corona-Virus stellt für sie keine Gefahr dar. Nichtsdestotrotz werden sie unter Pervertierung des Begriffs “Solidarität” zu einem “kleinen Piks” aufgerufen, sprich einer experimentellen, genbasierten Therapie und dies ohne jegliche Kenntnisse über die mittel- und langfristigen Nebenwirkungen!

Was ist das bloss für eine Gesellschaft?

Isabelle Loosli
Kt. BE
Mutter von 4 Kindern, Schulsozialarbeiterin und Sozialpädagogin

Ich stehe privat wie auch beruflich ein für
Kindeswille
Kinderrechte
Kindesschutz

Und was sich gewisse machthungrige Menschen in der Welt herausnehmen, verlangen, wollen und auch tun, hat nichts mit diesen drei moralischen Verpflichtungen von uns Erwachsenen gegenüber Kindern, die vor jeglichen Übergriffen beschützt werden müssen, zu tun!
Ich werde nicht tatenlos zusehen, denn niemand darf Kindern wehtun! 
Im Moment schauen zu viele erwachsene Menschen ohnmächtig zu und fragen sich, was sie denn tun könnten?

Nicht mehr mitmachen – einfach nicht mehr mitmachen!

Manuela Wüest Stimming
Mami und Homöopathin

Die Covid-19-Impfung ist eine genbasierte experimentelle Substanz, welche sich in den Organen im ganzen Körper ausbreiten kann. Welche Nebenwirkungen sich daraus langfristig entwickeln  können, kann niemand vorhersagen. Jeder der sich impft ist Teil eines Menschenversuch der zur Zeit weltweit stattfindet.
Wollen wir unsere Kinder wirklich so einem Experiment aussetzen?
Geht es hier um das Wohl der Kinder?
Sind wir frei mit der Impfung?
Freiheit auf Zeit… und dann, wenn das halbe Jahr vorbei ist… impfen, impfen …Mit einem Impfstoff der zurecht nur eine befristete Zulassung hat.
Aus homöopathischer Sicht sind wir krankheitsanfällig sobald die Lebenskraft geschwächt ist. Erst dann können uns „Erreger“ krank machen. Wenn es wirklich um das Wohle der Kinder geht so sollten wir meiner Meinung unsere Lebenskraft und die der Kinder stärken.
Unterstützen und stärken wir die Kinder in ihrem Wesen und Sein. Lassen wir sie gemeinsam spielen, fröhlich sein und die Welt entdecken.

Angstfrei und positiv in eine Zukunft blicken.

Karin Blank
Kt. Bern
Mutter von 2 Kindern, Key Account Manager

 
Experimentelle Corona Impfungen von gesunden Kindern und Jugendlichen sind aus meiner Sicht überhaupt nicht vertretbar, da die Kinder bei einer Corona Infektion oft keine Symptome aufweisen und danach eine sehr gute natürliche Immunität bilden. Ausnahmslos aufgrund des politischen Drucks auf die Kinder loszugehen ist eine sehr gefährliche Richtung. Impfteams haben nichts in unseren Schulen zu suchen und auch der Schularzt geht zu weit, wenn er die Kinder ohne Einverständnis der Eltern impfen will oder die Corona Impfung auch nur anspricht.
Sobald Impfteams an den Schulen aufschlagen, werden die Kinder und Jugendlichen nicht mehr ihren persönlichen Entscheid innerhalb eines gesicherten, familiären Umfeldes treffen können, sondern werden von Freunden und dem Umfeld stark unter Druck gesetzt und beeinflusst, das sieht man bereits bei der Maskenpflicht. Dabei sollte gerade die Schule ein Ort der Sicherheit und Wohlgefallen sein, damit ein natürliches Lernen ermöglich wird.
Impfungen haben noch weniger an der Schule etwas zu suchen, wie Masken – beides ist überflüssig für unsere Kinder und ihre gesunde Entwicklung.

Susanne Dürst
Mutter und Pflegefachfrau

 
Es sind immer noch Kinder, welche das Ausmass dieser Impfung nicht einschätzen können. Also sollte der Entscheid definitiv bei den erziehungsberechtigten bleiben.
Kurz: Finger weg von unseren Kindern!!!

Sonja & Andreas Fecker
Kt. LU

Wie sollen unsere Kinder und Jugendliche über eine propagandierte Corona-Impfung selbst entscheiden können, wenn nicht einmal den erwachsenen Personen die wichtigsten Grundlagen (Risiken, Nutzungsgrad, Auswirkungen) der Inhalte der experimentellen, genbasierten, zu injizierenden Flüssigkeiten offengelegt werden.

Das Risiko von möglichen Impfschäden steht in keinem Verhältnis zur Ungefährlichkeit des Virus für unsere Kinder und Jugendlichen.

Stopp Corona-Impfung, Stopp Impfpflicht!

Dana Dreier
Kt. SO,
Arztsekretärin und Aufweckerin

 
– die Menschen kennen die Liebe nicht, wenn sie sie kennen würden, wären sie nicht manipulierbar.
Eltern perfide zu hintergehen und Kinder heimlich zu überreden ist ein klares Zeichen von Lüge, Betrug und dient einer Absicht.
– Offensichtlich geht es hier nicht um das Wohl der Menschheit, sondern dient einer verborgenen Agenda.
Liebende Fürsorge fühlt sich ganz anders an!

 

Sira Minuscoli
Kt. Zürich
Mutter von zwei Kindern (12 u 8J.)
 

Wo liegt der Fokus, wenn eine aktive Impfpropaganda bei Kindern und Jugendlichen veranstaltet wird und Kinder ab 12 Jahren plötzlich entgegen der elterlichen Zustimmung geimpft werden können? Dies mit einer mRNA-Impfung, welche auf einer Notzulassung basiert und keinerlei Langzeitstudien vorweisen kann; wohlgemerkt, gegen ein Virus, welches für Kinder praktisch nicht gefährdend ist.

Dieser Sachverhalt entmündigt uns Eltern und zielt klar gegen das Wohl und die Gesundheit unserer Kinder, als auch gegen die Impffreiheit. Ich lasse mir hier meine elterliche Fürsorge nicht nehmen und stehe für das Kindswohl ein.

 

Guido Schmitz-Krummacher
Kt. Zug
Vater, Menschenrechtler & Anwalt
 
„Die Eltern sind für die Gesundheit der Kinder verantwortlich und die Familie steht unter dem Schutz der Verfassung. Eine Impfung von Kindern und Jugendlichen ohne Zustimmung der Eltern ist ein Rechtsbruch. Zudem ist der ganze Umgang mit dem Thema Impfung (bin grundsätzlich kein Impfgegner!) ein vielfacher Verstoss gegen Menschenrechte und das Völkerrecht. Eltern müssen hier aufstehen – für ihre Kinder!”

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STOPPT DIE ENTMÜNDIGUNG DER ELTERN UND IMPFPROPAGANDA FÜR KINDER!

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Ende September/Anfangs Oktober, wird die Petition in Bern eingereicht.

56859 UNTERZEICHNER


Die Freunde der Verfassung lancieren diese Petition gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen

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